Datenschutzskandal beim Tag der offenen Tür › suhling management consulting – Datenschutz intelligent integriert

Worauf Unternehmen bei der Zutrittskontrolle achten sollten Die Festlegung einer Zutrittskontrolle wird nicht nur vom Bundesdatenschutzgesetz in Bezug auf personenbezogene Daten gefordert. Auch die zu erwartende EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) fordert den Datenschutz durch Technik und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen sicherzustellen. Dies wird durch die angemessenen technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) realisiert. Ob es sich dann um einen sogenannten „für die Verarbeitung Verantwortlichen“ oder einen Auftragsverarbeiter handelt, spielt keine Rolle. Auf die Angemessenheit sollte das Augenmerk gelegt werden. Die Definition lautet: Maßnahmen, die geeignet sind, Unbefugten den Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet oder genutzt werden, zu verwehren. Im Rahmen einer Auftragsdatenverarbeitung sind die technisch und organisatorischen Maßnahmen in Sachen Zutrittskontrolle ohnehin zu beschreiben. Daher macht es Sinn, sich bereits vor Abschluss einer Auftragsdatenverarbeitung um dieses Thema zu kümmern. Im Nachfolgenden sind einige Beispiele aufgeführt, mit welchen technischen und organisatorischen Maßnahmen die Zutrittskontrollen zu realisieren sind: Schließanlagen, Radio-frequency Identification, Festlegung der Sicherheitszonen wie Haupteingang, Büroräume, Abteilungen, Archive, Server- und Technik-Räume, Lager, Bestimmung der zutrittsberechtigten Personen, Einsatz von Zugangskontrollsystemen, Verschluss der Arbeitsplätze, Zutrittsregelungen für betriebsfremde Personen, Zutrittskontrollsystem: Ausweisleser, Magnetkarte, Chipkarte, Schlüssel und Schlüsselvergabe, Türsicherung (elektrische Türöffner usw.), Überwachungseinrichtung wie Alarmanlage, Videomonitor oder Fernsehmonitor, Alarmanlage, Absicherung von Gebäudeschächten, automatisches Zugangskontrollsystem, Chipkarten- und Transponder-Schließsystem, Schließsystem mit Codesperre, manuelles Schließsystem, biometrische Erkennungssysteme bzw. Zugangssperren wie Fingerabdruck, Handgeometrie, Gesichtserkennung, Stimmerkennung, Unterschriftserkennung, Iriserkennung oder Retinaerkennung, Videoüberwachung der Zugänge, Lichtschranken oder Bewegungsmelder, Sicherheitsschlösser, Schlüsselregelung (Schlüsselausgabe etc.), Werkschutz, Personenkontrolle beim Pförtner bzw. beim Empfang, Protokollierung der Besucher, sorgfältige Auswahl von Reinigungspersonal, sorgfältige Auswahl von Wachpersonal, Tragepflicht von Berechtigungsausweisen mit und ohne Profilfoto (Mitarbeiterausweise, Besucherausweise, Gästeausweise), Gebäudesicherung: Zäune, Pforte, Sicherung der Räume: Sicherheitsschlösser, Chipkartenleser, Codeschlösser, Sicherheitsverglasung, Alarmanlagen und noch viele weitere Möglichkeiten. Auch Standards und Normen lassen sich bei der Zutrittskontrolle sehr gut integrieren: Anforderungen nach ISO/IEC 27002 sind Sicherheitsbereiche und Sicherheitszonen, Zutrittskontrolle, Sicherung von Büros, Räumen und Einrichtungen, Schutz vor Bedrohung von außen und aus der Umgebung, Arbeiten in Sicherheitszonen, Öffentlicher Zutritt, Anlieferungs- und Ladezonen. Anforderungen nach dem BSI IT-Grundschutzkatalog sind Aufgabenverteilung und Funktionstrennung, Vergabe von Zutrittsberechtigungen, Schlüsselverwaltung. Keine technischen und organisatorischen Maßnahmen zu ergreifen, kann an den Tag der offenen Tür erinnern. Doch selbst am echten Tag der offenen Tür sollte Unbefugten der Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen mit geeigneten Maßnahmen verwehrt werden. Fragen zum Thema Zutrittskontrolle kann von Datenschutzexperten und Datenschutzauditoren der suhling management consulting, http://suhling.biz, beantwortet werden.

Quelle: Datenschutzskandal beim Tag der offenen Tür › suhling management consulting – Datenschutz intelligent integriert

NEU! Kals am Großglockner in Osttirol – Geheimtipp unter Kennern – Europablog

Natur in ihrer Ursprünglichkeit, bäuerliches Brauchtum und dörfliche Kultur, 110 km Piste in einer der schneesichersten Regionen. Das neue Großglockner Resort Kals/Matrei gilt als eines der schönsten Gebiete der Alpen und als Geheimtipp unter Kennern. Wartezeiten gibt es hier nicht. Raus aus der Tür, rein in die Ski und den ganzen Tag nichts als Skivergnügen und Pistenspaß, Hüttenzauber inklusive. Wer lieber die Langlaufskier anschnallt, genießt 25 km Loipen, ausgezeichnet mit dem Tiroler Loipengütesiegel.

Das gemütliche Sporthotel Großglockner im Ortskern von Kals ist eingebettet in eine einzigartige Naturlandschaft mit Blick auf die Giganten der Alpen. Die Lage zum Skigebiet ist perfekt, Gondelstation und Sessellift sind schnell zu Fuß erreichbar. Auch die beiden Talabfahrten enden fast am Hotel.
Spartipp: Tischgetränke wie Bier, Wein und spezielle Softdrinks sind zum Abendessen im Preis enthalten.

1 Woche im DZ/HP mit Skiguiding und Anreise ab 468,- €.

Weitere Informationen:

Frosch Sportreisen,
Gasselstiege 24, 48159 Münster,
Tel. 0251 / 927 8810
oder unter

www.frosch-sportreisen.de

Mit dem Wohnwagen durch Europa – Europa-Blog

Was gibt es schöneres als nach Lust und Laune durch die Welt zu fahren und das eigene Haus dabei zu haben? Wir werden Ihnen ein paar Ideen geben, wie Sie Europa gut und günstig mit dem Wohnwagen bereisen können.

Fangen wir mit den Vorbereitungen an. Um besser reisen zu können ist es immer gut, die landesübliche Sprache zu beherrschen. Nehmen Sie sich die Zeit um einen Deutschkurs in Hamburg oder Spanischunterricht in Frankfurt zu besuchen, bevor Sie sich aufmachen, Europa zu erkunden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Wohnmobil gut ausgerüstet ist und alle Versicherungen in den zu bereisenden Ländern gültig sind. Wenn die Ausrüstung komplett ist kann es losgehen!

Unsere Fahrt führt in die Schweiz. Wir überqueren den Gotthardpass – wir fahren darüber, nicht durch den Tunnel – und geniessen die Aussicht auf die mayestätischen Berge und die lieblichen Täler. Auf der Passhöhe machen wir halt und atmen tief die einzigartige, frische Bergluft ein. Dann geht es auf der kurvigen Strasse wieder bergab und wir folgen der Hauptstrasse bis nach Luzern. Hier können wir unser Womo zum Beispiel am Rotsee oder an einem anderen, idyllisch gelegenen Platz parkieren. Dann machen wir uns auf eine der schönsten Städte der Schweiz zu erkunden. Es gibt viel zu sehen wie z.B. der Gletschergarten, das Verkehrshaus und vieles mehr.

Am nächsten Tag fahren wir Richtung Österreich und machen ein weiteres Mal Halt in einem der kleinen Dörfer, welche wir durchfahren. Die Schweizer Landschaft ist so schön und abwechslungsreich, dass wir hier keine Tipps geben können. Fahren Sie einfach drauflos und halten Sie wo es Ihnen gerade gefällt. An einem See, in einem Tag oder auf einem Berg. Hier gibt es alles was man sich wünschen kann.

Am nächsten Tag geht es Richtung Brenner nach Italien. Auch diese Fahrt ist sehr schön  und man sollte die Autobahn möglichst vermeiden. Benutzen Sie die alte Brennerstrasse (182) über den Pass. Eine andere Möglichkeit ist der Weg westlich des Brenners über Nauders (180) zu fahren. Sie können auch über Sölden und dann weiter nach Meran fahren. Wenn Sie nach Venedig oder Triest wollen nehmen Sie die Strecke östlich des Brenners über die Tauern. Ganz gleich welche Fahrt Sie unternehmen, es wird ein atemberaubendendes Erlebnis werden. Geniessen Sie Europa und seine Schönheiten! Gute Fahrt.